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Kanalsanierung Bergisch-Gladbach

Hier unterscheidet man unter 3 Sanierungsverfahren:

Die Inliner Sanierung:

Ein mit Epoxydharz getränkter Endlosschlauch (Inliner) wird in das zu sanierende Rohr inversiert (eingeblasen). Nun füllt man den Schlauch mit warmem Wasser, so dass er sich an die Rohr-Innenwand anlehnt und dort aushärtet. Vorhandene Abzweige werden mittels Fräsroboter oder Spirale mit Spezialfräsköpfen wieder geöffnet – die Kanalsanierung ist abgeschlossen.

Das Partliner- oder Pointeliner-Verfahren:

Eine mit Kunstharz getränkte Glasfasergelegematte wird auf einen Sanierungspacker gewickelt und durch Schiebestangen unter Zuhilfenahme einer Kanalinspektionskamera an der schadhaften Rohrstelle positioniert. Der Sanierungspacker wird mit Druckluft beaufschlagt. Die Glasfasergelegematte legt sich so an die Rohrinnenwand an und härtet aus. Dadurch kann das Abwasser wieder abfließen und das Altrohr hat zudem seine volle statische Belastbarkeit.

Das Flutungsverfahren (Flüssigsanierung):

Hier wird die Abwasserleitung aufeinanderfolgend mit zwei Komponenten aufgefüllt und anschließend entleert. Dadurch wird das Erdreich sowie kleinere Risse in der Abwasserleitung abgedichtet. Eine kostengünstige, schnelle und saubere Kanalsanierung ist garantiert.

Bei allen Sanierungen im Inliner-, Partliner- oder Flutungsverfahren ist unsere Kanalsanierung dauerhaft und hochwertig. Es entstehen nur geringe Kosten gegenüber der offenen Bauweise und die Schäden sind dauerhaft beseitigt. Bis zu einem Leitungsdurchmesser von 150 mm können die Sanierungen ohne Probleme durchgeführt werden.

Ihr Kontakt zu uns

Fa. Stephan Einert
Rohrreinigung & Kanalsanierung.

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